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PRESSESTIMMEN "UND TÄGLICH GRÜSST DER NACHBAR":
GANZ SCHÖN BÖSE | Rena Schwarz in in Urban Priols Hofgarten Kabarett
Ihr Name ist Programm: Denn Rena Schwarz` Humor, den sie am Donnerstag im Aschaffenburger Hofgarten Kabarett auf die Bühne bringt, ist eben das: schwarz.
Und nicht nur schwarz, sondern auch zynisch, bissig und ganz schön böse
Allein, zu zweit und zu dritt plaudern sie (die Nachbarn) aus ihrem Leben, legen ihre politischen Überzeugungen dar und lassen einen Blick in die Abgründe ihres Charakters werfen.
Darin ist die Wahl-Aschaffenburgerin wirklich gut. Meisterhaft gelingen ihr vor allem die in lückenhaftem Deutsch radebrechende italienische Bedienung und Merkels Cousine. Selbst Gesten und Körperhaltung passen. In sekundenschnelle wechselt Schwarz den Charakter, ohne viel Zeit mit aufwendigen Kostümwechseln zu verbringen.
Renas Pointen sind keine Schenkelklopfer, die einen lauthals und spontan heraus lachen lassen. Vielmehr kommen sie oft von hinten um die Ecke geschlichen und brauchen Zeit. Und manchmal sind sie so zynisch und bösartig, dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt.
Mitten aus dem Leben gegriffen geben sich sämtliche Nachbarn ein Stelldichein, die an diesem Abend vor allem für eines sorgen: dass man künftig seine Nachbarn in einem anderen Licht betrachten wird.
Main Echo
Mit Sprach- und Bewegungswitz, Einfallsreichtum und Originalität macht die gebürtige Bielefelderin den Alltag zur Realsatire. Lebensnahes Kabarett, politisch-kritisch. Das ist ihr Anspruch, dem sie auch gerecht wird.
Rena Schwarz hält den Zuschauern den Spiegel vor. Und was sieht er darin? Seine Nachbarn und vielleicht auch sich selbst. Blitzschnell wechselt die ausgebildete Schauspielerin im Dialog der Nachbarn miteinander von einem Charakter in den nächsten. Das Publikum ist begeistert von der Kabarettistin und ihrem Programm. Elke und ihre Freundinen haben Tränen in den Augen. Natürlich vom Lachen. Die drei kennen jetzt ihre Nachbarn. Dank Rena Schwarz.
Westfalenblatt
Besser hätte der Start der Lach- & Krachtage nicht laufen können. Rena Schwarz heizte den Zuschauern mit bissigen Pointen ordentlich ein. Gemeinsam hatten die fiktiven Ausgeburten der Nachbarschaftshölle, dass man ständig meinte, einem dieser Exemplare persönlich schon mal begegnet zu sein. Es war schon beachtlich, wie die gebürtige Bielefelderin nahtlos von einer Rolle in die nächste schlüpfen konnte. Ganz in schwarz enterte Rena Schwarz die Bühne, um anschließend ein farbenfrohes, abwechslungsreiches Programm zu präsentieren.
Neue Westfälische
Pressestimmen
>>"und täglich grüßt der nachbar" \\ >>"ja.genau!" \\ >>"ADRENALIN"
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