Prinzessin ist auch kein Traumjob

Rena ist KEINE Märchentante, vielmehr räumt sie die Märchen – ganz besonders die der Brüder Grimm – so richtig auf! Sie verlegt die alten Märchen in die heutige Zeit und analysiert sie gekonnt von rechts, links, oben und unten, wie auch von hinten …

Sind Märchen heute überhaupt noch zeitgemäß? Irgendwie schon: überall alleinerziehende Könige, Patchwork-Familien mit Stiefmutter mit Halbgeschwistern …

Rena beleuchtet die Märchen aus vielen Perspektiven und vergleicht sie mit der Realität. Z.B.: Können Hänsel & Gretel sich gar nicht mehr im Wald verirren, außer der Akku vom Smartphone ist leer und GPS geht nicht. Das Hexenhaus hätte nur noch eine Chance, wenn es WLAN hätte und der Lebkuchen glutenfrei wäre.

Und die Prinzessin hat überhaupt immer den langweiligsten Job und muss am Schluss den heiraten, den der König aussucht – und wenn`s der Frosch ist! Grenzt das nicht schon an Zwangsehe?

Manchmal sind ihre Geschichten so absurd, dass sie schon wieder wahr sein könnten. Es sind geschickt inszenierte Gedanken, unterhaltsam und zugleich mit Tiefgang, unterbrochen von liebenswert-witzigen und bitterbösen Liedern.

Neugier geweckt? Dann also los! Wir sehen uns :-) und wenn sie nicht gestorben sind …

Von & mit Rena Schwarz | Supported by Monika Blankenberg
Text „Schneewittchenlied“ mit freundlicher Genehmigung von Stefan Pölt

Pressematerial

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Programmauszüge, Stadthalle Aschaffenburg (ausverkauft) am 12.11.2018, im Rahmen des deutschlandweiten Comedy-Events „Sisters of Comedy – nachgelacht“ zum 100-jährigen Jubiläum des deutschen Frauenwahlrechts. Rena war die Patin des Aschaffenburger Events.

Pressestimmen

Zum vierten Mal war die Comedienne im Kulturhaus zu Gast und die Zuschauer wussten, dass die Schwarz keineswegs zurückhaltend oder maulfaul ist und auch die eine oder andere zielsicher zündende Pointe im Gepäck hat. Das mit dem Wortwasserfall hob sie schon in der ersten Viertelstunde auf ein neues Niveau, als sie das Märchen von Schneewittchen in bester Gossen-Rappe-Manier in Hochgeschwindigkeit zu Beats aus der Dose nachreimte.
Bergische Morgenpost / Hückeswagen